Freizeit und Tourismus.

Freizeit und Ferien spielen eine immer wichtigere Rolle in unserer Gesellschaft. Dabei wächst das Angebot rascher als die Nachfrage. Nur wer innovativ und kommunikativ ist, besteht im harten Wettbewerb.

 

"Tue Gutes und sprich darüber" - wie wahr! Es passiert viel Gutes in unseren Tourismusdestinationen, in Hotels und Restaurants, bei Bergbahnen und Attraktionen.

 

Woran fehlt es für den durchschlagenden und anhaltenden Erfolg?

 

Einige Antworten finden Sie in meinen Kolumnen. Sie erscheinen regelmässig im "Frutigländer".

 

Zum Erfolg mangelt es oft an profilierter Kommunikation. Dann fordere ich meine Gesprächspartner auf  den Matterhorn-Effekt herauszuarbeiten!

 

Statt Allgemeinplätze und Selbstverständlichkeiten auflisten, muss eine Destination oder ein Betrieb mit einigen wenigen charakteristischen Merkmalen auftreten. Die Kunst dabei liegt im Mut zur Beschränkung. Sie verschafft das herausragende Profil. Dieses wird in der Masse wahrgenommen. Und führt erst noch zu den Gästen und Kunden, die wir uns wünschen und zum Angebot passen.

 

PS: Stellen Sie sich Zermatt ohne Matterhorn vor. Wie müsste sich der Ort profilieren?


Erkennen Sie das Matterhorn? Blick vom Hockenhorngrat ob Wiler im Lötschental Richtung Zermatt (Foto: KM).