Mobilität.


Ohne Mobilität gibt es kaum Freizeitaktivitäten und keinen Tourismus. Das klingt banal. Aber haben dies alle Partner im Tourismus erkannt? Preist der Hotelier neben seinem Parkplatz auch die nahegelegene ÖV-Haltestelle an? Holt er Gäste am nächsten Bahnhof oder Postautohalt kostenlos ab? Ermöglichen es Tourismusdestinationen und Bergbahnen dem autofrei anreisenden Gast das touristische Angebot mittels öffentlichem Ortsverkehr zu nutzen?

Ich sehe meine Aufgabe als Marketing- und Kommunikationsberater darin, meinen Kunden die Wünsche ihrer Gäste aufzuzeigen und sie zu entsprechenden Angeboten zu führen: Das Ferienerlebnis des Gastes besteht nämlich aus allen Facetten von Anreise, Unterkunft, Verpflegung, Mobilität vor Ort, Aktivitäten und Abreise. Und nicht nur aus einzelnen, losgelösten Bestandteilen.

Ich bin also einerseits Sparringpartner der Gastgeber: Hoteliers, Gastronomen, Bahnunternehmer, Busbetreiber, Tourismusdirektoren ... und

anderseits der Advokat der Gäste.

 

Wünschen Sie es konkreter?

Das Postauto aus Saanen-Gstaad bringt die Gäste direkt an

die Talstation der Glacier 3000 Luftseilbahn auf dem Col du Pillon. (Foto: Armin Schmutz)